Bonjour!
je n'ai pas beaucoup de temps, il y a peut-être des infos en double
et je compte sur vous piour lire les trois lengues utilisées.
Ces Chemtrails sont à prendre au sérieux, je les observent depuis
le début en Suisse, je ne pouvais jamais dormir avec mon handycap
l'électrosensibilité et j'étais longtemps dehors pour supporter de ne
pas dormir.
pensez aux animaux et aux enfants, allergies et bronchites sont en
nette augmentation ! A Berne ils pensent réellement que les
Chemtrails aident contre le rechauffement de la planète! J'y ai écrit
il y trois ans. Mais il n'y a pas de réchauffement non naturelle de
la planète, nous avons connu d'autres périodes de réchauffement sur
cette planète- j'ai fait quelques années de géologie et d'après mes
recherches, tout est normale non, l'activité de l'homme n'est pas
responsable du réchauffement! Même la, l'influenc3e de l'homme est
rien par rapport à la nature!
Tout est manipulation!!!! Il y a une force négative derrière tous
ces phénomènes: HAARP, Chemtrails, Mobilfunk, Produits chimiques, OMG
etc!!!!! Il n'est pas possible que ce soit que l'intérêt financier.
Malgré tout je vous souhaite un très bonne journée et surtout
beaucoup de courage et de force ! Ensemble nous pouvons agir pour le
bien, nous enfants et les animaux et plantes de cette planète le
mérite!!!
Et fermé cette fout... Télévision! Nous sommes sur cette terre pour
vivre notre propre vie et passer des heures à se faire irradié par
des REMP, à se faire manipulé par le contenu de ce que l'on regarde
et par les images subliminales et surtout vivre dans le filme de vuie
d'autres personnes est à la longue très dangereux!
Désolée de déranger votre tranquillité!
Sibylle Gabriel
Dr. Stephen D McKa..... schrieb:
[...]
yes do please publish . it is why i did it so people can spread the
word, [...], i have many friends and fellow academics in Switzerland
and have found them most receptive to the thoughts and discussions
that are put forward.
Das erste Projekt ist ein Unterfangen, das Auftreffen der
Sonnenstrahlung auf die Erde zu unterbinden einschliesslich der UV-
Strahlung, die ungehindert durchkäme ohne eine entsprechende
Ozonschicht in den oberen Schichten über der Erde. Dies, so die
Hoffnung, wird die Temperatur auf der Erdoberfläche senken und es der
UV-Strahlung verunmöglichen, Hautkrebs beim Menschen zu verursachen.
Das Aerosol (Zerstäubungsmittel) ist wahrscheinlich Aluminiumoxyd
oder möglicherweise ein Gemisch (compound) mit ähnlichen
Eigenschaften.
Das zweite und äusserst geheime (most secretive) Projekt – ein
militärisches Vorhaben – ist das RFMP der U. S. Navy (Radio Frequency
Mission Planner). RFMP ist die Bezeichnung für ein Verbund von
Computerprogrammen; und eines der unterstützenden Unterprogramme
innerhalb des RFMP-Systems lautet VTRPE-Computerprogramm. VTRPE ist
die Kurzbezeichnung für Variable Terrain Radio Parabolic Equation; es
ist ein Radiofrequenz-Ausbreitungsprogramm, das Radiowellen nutzen
kann und das RFMP-System befähigt, das Terrain des Einsatzgebiets
(battlefield) drei-dimensional auf einem Monitor anzuzeigen. Das RFMP-
System stützt sich zudem auf Satellitenbilder des Einsatzgebietes,
die in das RFMP-System gespiesen und dort zu einem 3D-Bild kombiniert
werden.
Dadurch wird eine äusserst interaktive und visuelle
Radarmonitorumgebung „auf Fernsicht“ bereitgestellt, welche dem
Nutzer (operator) des RFMP-Systems ermöglicht, eine Angleichung
(familiarity) an die Radiofrequenz-Umgebung zu entwickeln, bevor ein
Kriegseinsatz geschieht, indem eine Vielzahl von virtuellen „Was-wäre-
Wenn“-Kriegsszenarien an den Monitoren durchgespielt wird. Da alle
gängigen Radiofrequenz-Ausbreitungsmodi im RFMP-System modelliert
sind, können während eines kriegerischen Einsatzes spezielle,
gegnerisch-intuitive Fälle (Kampfverläufe) in allen Einzelheiten
ausprobiert und eingesetzt werden.
Das VTRPE-Computerprogramm funktionierte nur über Wasserflächen und
entlang Küstengebieten zuverlassig, nicht aber über den Landmassen,
da die Radarwellen des Systems eine atmosphärische Bedingung
benötigen, die als „leitend“ („ducting“) bekannt ist, um über dem
Festland zuverlässig eingesetzt werden zu können.
Regierung und Militär lösten das „Leitungs“- („ducting“) Problem
indem sie ein Aerosol – eine Mischung aus Bariumsalzen – in die
Atmosphäre über Amerika ausbrachten. Sie schufen eine atmosphärische
Radiofrequenz-“Leitung“ auf der Basis eines Barium-Aerosols,
versprüht von Flugzeugen. Die chemischen und elektrischen
Eigenschaften dieser Mischung bewirken, dass die Feuchtigkeit in den
Wolken (gefangen) bleibt. Das Aerosol wiederum schafft eine chemische
und elektrische Umgebung, die die Radiofrequenz-“Leitung“ für das
RFMP/VTRPE-Kriegsführungssystem bereitstellt.
Fasern (fibers) mit Barium können das „Leiten“ unterstützen. Wird
die Bariumsalzmischung auf einer Geraden versprüht, ermöglicht dies
ein „Leitungspfad“ von Punkt A zu Punkt B, auf dem Hochfrequenz-
Kommunikation entlang dieses Pfades möglich wird, sogar über die
Erdkrümmung hinaus und in beiden Richtungen. Feindliche Hochfrequenz-
Kommunikation lässt sich mit der „Leitung“ auf der A-nach-B-Geraden
leichter überwachen.
Das dritte Vorhaben nutzt ebenfalls die Bariumsalz-Mischung in der
Atmosphäre. Beherrschung des Wetters (weather control) ist ein
Projekt der U. S. Air Force und nutzt Konzepte von Nikola Tesla für
die Radiofrequenz-Strahlung (HAARP) gegen die Ionosphäre über der
Erde. Empfindliche, lebensunterstützende Systeme (fragile life
support systems) in unserer Umwelt werden beeinflusst, getestet und
abgeändert durch die Regierung für militärische Vormacht. Dokumente
der Air Force deuten an: „die Risiken sind hoch, aber die Nutzen sind
es wert.“ Die Feuchte unterstützende Mischung aus Bariumsalzen wird
entlang von Wetterfronten zu deren Beeinflussung und Kontrolle
eingesetzt. Es wird angenommen, dass Mikrowellen-Energie ebenfalls
zur Beherrschung des Wetters eingesetzt wird. Wetterdaten werden auch
als Input benötigt für das VTRPE-Vorhaben des RFMP-Systems.
Ausgereifte Wetterbeherrschungstechnologie wird dem Militär
ermöglichen, Regen zurückzuhalten, Wasserfluten auszulösen, Dürren
oder Stürme zu verursachen, Sonnenschein abzuhalten, Ernten zu
zerstören, und jeglichen Staat in die Knie zu zwingen ohne auch nur
einen Schuss abzufeuern.
Das vierte Vorhaben in der Atmosphäre ist das biologische
Aufspürungs- (detection) und Dekontaminations-Programm von der
Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA). Das Programm
verwendet ebenfalls die Mischung aus Bariumsalzen als Aerosolmittel
zusammen mit speziellen Polymerfasern in der Atmosphäre. In Versuchen
wurden Bioorganismen (biological) in die Atmosphäre gelassen, um
Aufspürungs- und Bekämpfungs- (decontamination) Systeme zu testen.
Man glaubt, dass Bariumsalz, Polymerfasern und andere Chemikalien
in der Atmosphäre die entweder direkt oder indirekt verantwortlichen
Auslöser im Körper sind für den kürzlichen, epidemischen Anstieg von
Nasenbluten, Asthma, Allergien, Lungenentzündungen, Symptome der
oberen Atmungswege und für den merklichen Anstieg von Arthritis-
Symptomen, der kürzlich landesweit gemeldet wurde. Illegal in die
Atmosphäre versprühte Chemikalien produzieren Bedingungen in der
Atmosphäre und auf dem Boden, die für die Gesundheit von Mensch und
Tier schädlich sind jedoch günstig für das Wachstum von schädlichen
Schimmeln und Pilzen. Diese Bedingungen sind der Gesundheit nicht
förderlich. Die löslichen Bariumsalze, ein Erdmetall, wirken in
Säugetieren (mammalian systems) giftig. Sie werden rasch vom Magen-
Darm-Trakt aufgenommen und in den Muskeln, Lungen und Knochen
abgelagert. Es sind keine Studien von der medizinischen Gemeinschaft
über die Langzeitwirkungen von Barium im menschlichen Körper
vorhanden (erhältlich, available).
Die Vorhaben (programs) sind geheim, weil die Federal EPA und die
State Environmental Quality Agencies nicht wissen dürfen (need to
„not know“), was die Nebenwirkungen der Stoffwechselprodukte
(metabolites) der biologischen, illegalen und schädlichen Wirkstoffe
sind. Aus diesem Grund ist erklärt (declared) worden, das Vorhaben
vor den Bürgern aller Länder (of the countries) geheim zu halten.
Stephen D McKay
U.K.
Hallo Leute,
ich beobachtete diese Phänomene zum ersten Mal 2004 vom Flugzeug in
ungefähr 11000m Höhe auf dem Flug von Mailand nach Hamburg.
Gitterförmige Streifenmuste einer wirklich zähen suppigen Konsistenz.
Zu dem Zeitpunkt wusst ich nichts über Chemtrails, war mir aber
sicher, dass ich etwas völlig Ungewöhnliches beobachtete. Weitere
Recherchen ergaben dann das von den meisten von euch geschilderte
Bild. Ich habe ein Jahr darauf den Himmel vorsätzlich beobachtet, um
mir eine eigene Meinung zu "bilden" und kann alle Beobachtungen
bestätigen. Dicke Streifenmuster in niedriger Höhe, hier in Hamburg
über der Alster, Himmel, die wie Bleistiftkritzeleien aussahen,
parallele Flieger in ähnlicher Höhe, die einen mit einem langen, die
anderen mit den bleibenden aussuppenden Streifen, aus- und
wiedereinsetzende Streifen ( mit welchen Kondensstreifen kann man
denn am Himmel morsen? ), mehrfach eng kreisende parallele Flieger im
Hamburger Stadtraum mit netten Mustern am Himmel. Und das außerhalb
der Flugschneisen, ich wohne zufällig im Zentrum und kenne in etwa
die Verteilung. Und das zunehmend und jetzt fast jeden Tag, soweit
beobachtbar, weil die Tage mit wirklich blauen Himmel eigentlich
gezählt sind. Solche Tage gibt es nur noch bei Orkan. Oder bei
Weltmeisterschaftsspielen im Fussball. Da ich ein gutes Gedächnis
habe, war mir auch klar, dass sich etwas gewaltig am Himmel geändert
hatte. Alle Wolkenbilder haben sich radikal verändert, ebenso aus
meinen Beobachtungen der Satellitenbilder die weltweiten Luftströme.
Ferne sind die ehemals klassischen Wolkenbilder wie z.B.
Tiefdruckwirbel völlig zerfasert und sehen krank aus. Einfache
Beobachtungen der Satellitenaufnahmen reichen hier. Ich habe eine Art
irrationales Entsetzen gespürt und gemerkt, wie sehr sich mein
Verstand weigerte, die aufgenommenen Fakten schlüssig zu
interpretieren. Insofern kann ich die Leute verstehen, die sich Mühe
geben, diese Erscheinungen fortzuquatschen oder zu rationalisieren.
Aber diese Bemühungen selber sind irrational, und damit ist es nicht
getan. Wir sollten erkennen, das sich wirklich etwas am Himmel
ändert, unabhängig vom eigenen Standpunkt. Da passiert etwas, das uns
alle angeht, und wenn schon die gewählten Volksvertreter nichts mit
diesen Geschichten zu tun haben wollen (oder dürfen), sollten doch
wenigsten Meteologen und Wissenschaftler klarere Stellungen beziehen
und sich bemühen, hier etwas Aufklärung zu schaffen. Es gibt eine
definitive Veränderung des Klimas, es gibt normale Kondensstreifen
parallel zu Chemtrails, es gibt Morse-Trails, es gibt das Welsbach
Patent, es gibt die öffentliche Erklärung des USA-Militärs, das Klima
bis etwa 2025 weltweit zu kontrollieren, es gibt die neuerdings durch
den USA Senat geputschten Beschlüsse, Eingriffe zur Manipulation des
Klimas zu legalisieren und außer Strafe zu stellen ( warum wohl?), es
gibt bereits erste Labor-Analysen, auch wenn diese noch schwach
wirken, es gibt von den Ärzten eine bestätigte überwältigende starke
Zunahme von Lungenerkrankungen, es gibt die in den letzten Jahren von
Donnerwetter und dem Deutschen Wetterdienst beobachteten und
bestätigten Geisterwolken mit riesigem Umfang, die Radar reflektieren
und die man mit Düppel fortreden wollte. Nur wie schießt man ein
Gebiet in der Größe Nordrheinwestphalens mit "Düppeln" zu? Wie viele
tausend Tonnen müssten man hier ausstreuen? Wetterfrösche, rechnet
mal! Das alles ist vielfach dokumentiert, und das alles ist zutiefst
ungewöhnlich. Kopf in den Sand stecken hilft da nicht, weil es uns
alle angeht. Und Spotten ebenso wenig, weil das nur der Versuch ist,
der Erschütterung des eigenen Verstanden im Irrationalen zu begegnen,
eine wirklich dumme Strategie... so, und nun erstmal genug Grüße an
alle, die sich bemühen.... Nur noch eins, was mir gerade einfällt:
Ein Kunde von mir, ein Psychiater, mit dem ich über dieses Phänomen
sprach, erzählte mir, dass er nichts Auffälliges am Himmel beobachten
konnte, während ich zugleich absolut auffällige und völlig
unnatürlich Streifenmusten am Himmel dokumentierte (nur für mich
selber und mit der Kamera. Also, wie weit reicht der selektive
Mechanismus des Verstandes?
Wer seriös mehr wissen möchte, kann mir zur Vertiefung des Themas
Fragen/Unklarheiten usw. gerne mailen, ich werde den Autor dann gerne
kontaktieren, um seine vertiefte Sicht der Dinge in Erfahrung zu
bringen.
Meine Mail-Adresse:
openmind200603 (ätt) yahoo.com
"Convention on the prohibition of military or any hostile use of
environmental modification techniques, 10 December 1976."
Das ist ein beim IKRK in Genf deponiertes Vertragswerk aus dem
Jahre 1976, das jegliche militärische oder feindliche Anwendung von
Umwelt (auch: Wetter)-Manipulationen untersagt.
Mehr Infos gibts hier:
http://www.icrc.org/ihl.nsf/INTRO/460
Hier das PDF-Dokument:
http://www.icrc.org/Web/Eng/siteeng0.nsf/htmlall/57JR8J/$FILE/1976_ENMOD.pdf?OpenElement
Da "friedliche Zwecke" ausdrücklich erlaubt wurden, sind die
"Chemtrail-Aktionen" nicht einklagbar, da sie von Regierungsseite
jederzeit als "nützlich im Kampf gegen die Erwärmung" bezeichnet
werden können, auch wenn dies natürlich hinten und vorne nicht
stimmt, denn künstliche Wolken- oder Partikelbildung hindert gerade
die natürliche Abkühlung der unteren Luftschichten in der Nacht.
Somit haben wir höhere Durchschnitts- und Tagesbeginn-Temperaturen
solange dieser Sprühunsinn nicht aufhört.
...übrigens ist auch auf dem Mars (und auch auf den anderen
Planeten unseres Sonnensystems) ein Temperaturanstieg über die
letzten Jahre gemessen worden, was die Argumentation nun sehr
interessant macht für all die angedachten Bemühungen hier auf
Erden...
Folgender Link stammt aus dem Jahre 2005, bevor Al Gore durch die
Kinos zog...:
http://www.heartland.org/Article.cfm?artId=17977&CFID=5195862&CFTOKEN=90852445
Zurück zum Thema:
Wesentlich am ENMOD-Treaty erscheint mir, dass es 1976 verfasst
wurde, also lange bevor man in unseren Breitengraden auf die
Chemtrails aufmerksam wurde.
Kurzbezeichnung: ENMOD.
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=PET20060311&articleId=2084
Meine Meinung: Es gibt durchaus Websites und Portale, die sogar von
Regierungsseite gehostet werden und die Leute in die Irre leiten
sollen, doch diese beiden Quellen erscheinen mir von Menschen zu
sein, die sich "echte Sorgen" machen.
Ich halte es derweil mit Kant: "Habe den Mut, dich deines eigenen
Verstandes zu bedienen."
Folgender Link stammt aus dem Jahre 2005, bevor Al Gore durch die
Kinos zog...:
http://www.heartland.org/Article.cfm?artId=17977&CFID=5195862&CFTOKEN=90852445
Zurück zum Thema:
Wesentlich am ENMOD-Treaty erscheint mir, dass es 1976 verfasst
wurde, also lange bevor man in unseren Breitengraden auf die
Chemtrails aufmerksam wurde.
"Convention on the prohibition of military or any hostile use of
environmental modification techniques, 10 December 1976."
Das ist ein beim IKRK in Genf deponiertes Vertragswerk aus dem
Jahre 1976, das jegliche militärische oder feindliche Anwendung von
Umwelt (auch: Wetter)-Manipulationen untersagt.
Kurzbezeichnung: ENMOD.
Mehr Infos gibts hier:
http://www.icrc.org/ihl.nsf/INTRO/460
Hier das PDF-Dokument:
http://www.icrc.org/Web/Eng/siteeng0.nsf/htmlall/57JR8J/$FILE/1976_ENMOD.pdf?OpenElement
Da "friedliche Zwecke" ausdrücklich erlaubt wurden, sind die
"Chemtrail-Aktionen" nicht einklagbar, da sie von Regierungsseite
jederzeit als "nützlich im Kampf gegen die Erwärmung" bezeichnet
werden können, auch wenn dies natürlich hinten und vorne nicht
stimmt, denn künstliche Wolken- oder Partikelbildung hindert gerade
die natürliche Abkühlung der unteren Luftschichten in der Nacht.
Somit haben wir höhere Durchschnitts- und Tagesbeginn-Temperaturen
solange dieser Sprühunsinn nicht aufhört.
...mehr zum Thema "Wheather modification" gibts hier:
http://earthchangescentral.com/eccarticles/WeatherManipulation_Fact_or_Fantasy01.html
...es gibt auch einen Gesetzesentwurf, der die ganze Übung
"legalisieren" will. Die beiden Gesetze heissen:
"U.S. Senate Bill 517 and U.S. House Bill 2995
Chemtrails, Mobilfunk, DOR-Energie, meiner Meinung nach gibt es da
ein Wechselspiel. Hab da mal ein wenig zusammengetragen:
fiction 1:
Die Strahlenbelastung des Schweizer Luftraums durch Radio- und TV-
Sender ist wesentlich höher als die
Belastung durch Mobilfunk.
fact:
Die Strahlenbelastung des Schweizer Luftraums durch Radio- und TV-
Sender liegt in den bewohnten
Gebieten zwischen 0,5 und 10 %, durchschnittlich also bei ca. 5 %.
Ueber 90 % der Strahlenbelastung
stammt vom Mobilfunk.
fiction 2:
Direkt unterhalb einer Mobilfunkantenne gibt es keine Strahlung.
facts:
Auch unterhalb einer Mobilfunkantenne gibt es erhebliche Strahlung.
Dies vorwiegend durch sogenannte
Nebenkeulen, die beim elektrischen, ferngesteuerten Verstellen der
Neigungswinkel entstehen und steil nach
unten strahlen.
Mit der Behauptung, direkt unterhalb der Antenne gebe es keine
Strahlung, sollen lediglich
Hausbesitzer/innen geködert werden, damit sie ihre Dächer gegen
gutes Geld als Antennenstandorte
vermieten.
Verschwiegen wird dabei, dass diese sich selbst und ihre Nachbarn
einer gefährlichen Mikrowellenstrahlung
mit entsprechenden gesundheitlichen Risiken aussetzen. Auch der
Wert ihrer sowie der Liegenschaften ihrer
Nachbarn wird weit mehr vermindert, als an Miete dafür bezahlt
wird.
fiction 3:
Mobilfunkstrahlung ist nicht gefährlicher als diejenige, die man
schon vom Fernsehapparat her kennt. Die
Strahlen von Fernsehsendern sind schliesslich auch gepulst.
facts:
Das Fernsehsignal hat einen Synchronpuls von 50 Hertz.
Und die Pulsdynamik, also das Verhältnis zwischen dem Grundpegel
und dem Spitzenpegel, ist beim
Fernsehen 1:30. Beim Mobilfunk hingegen reicht das Verhältnis von 1
bis zu 1 Million! Unter anderem
dieser wesentlich höheren Pulsdynamik werden verschiedenste
gesundheitliche Probleme zugeschrieben.
TV-Strahlung in der Luft macht in der Regel weniger als 5% der
Mobilfunkstrahlung aus.
fiction 4:
Mit einem Qualitätssicherungssystem wird mittels
Computerüberwachung zuverlässig verhindert, dass
Mobilfunksender ferngesteuert über den bewilligten Leistungen und
über die bewilligten Abstrahlwinkel
hinaus betrieben werden.
facts:
Herrlich: Die Mobilfunkgesellschaften sollen sich gleich selber
überwachen. Allfällige Ueberschreitungen
müssen sie mittels Fehlerprotokoll alle 2 Monate den
Vollzugsbehörden unaufgefordert zustellen.
Sanktions- oder Strafmassnahmen sind keine vorgesehen.
Wenn man bedenkt, wie einfach es für einen Fachkundigen ist, eine
Exel-Tabelle zu fälschen oder eineneingestellten Sollwert, welcher zu
einer Fehlermeldung führt, einfach mittels Bildschirm und Tastatur
hinaufzuschrauben oder zu unterbinden, stehen dem Fachmann
buchstäblich alle Haare zu Berge.
Autofahrer könnten sich nun auf das selbe Recht berufen und die
Abschaffung der Radarkontrollen
verlangen. Als Ersatz bieten sie an, alle 2 Monate einen Rapport an
die Strassenpolizei zu senden, in
welchem sie deklarieren, wann und wo sie zu schnell gefahren sind.
(!). Bussen für zu schnelles Fahren sind
dabei nicht mehr vorgesehen
http://gigaherz.ch/1047
Dies soll mal als kleiner (wg. der Datenmenge nicht vollständiger)
Denkanstoss gelten, für all Jene, die sich noch nicht mit
Mikrowellenbestrahlung auseinander gesetzt haben.
>From an airline mechanic
"For reasons you will understand as you read this I can not divulge
my identity. I am an aircraft mechanic for a major airline. I work at
one of our maintenance bases located at a large airport. I have
discovered some information that I think you will find important.
First I should tell you something about the "pecking order" among
mechanics. It is important to my story and to the cause to which you
have dedicated yourself.
Mechanics want to work on three things. The avionics, the engines,
or the flight controls. The mechanics that work on these systems are
considered at the top of the "pecking order". Next come the mechanics
that work on the hydraulics and air conditioning systems. Then come
the ones who work on the galley and other non-essential systems. But
at the very bottom of the list are the mechanics that work on the
waste disposal systems. No mechanic wants to work on the pumps,
tanks, and pipes that are used to store the waste from the
lavatories.
But at every airport where I have worked there are always 2 or 3
mechanics that volunteer to work on the lavatory systems. The other
mechanics are happy to let them do it. Because of this you will have
only 2 or 3 mechanics that work on these systems at any one airport.
No one pays much attention to these guys and no mechanic socializes
with another mechanic who only works on the waste systems. In fact I
had never thought much about this situation until last month.
Like most airlines we have reciprocal agreements with the other
airlines that fly into this airport. If they have a problem with a
plane one of our mechanics will take care of it. Likewise if one of
our planes has a problem at an airport where the other airline has a
maintenance base, they will fix our plane.
One day last month I was called out from our base to work on a
plane for another airline. When I got the call the dispatcher did not
know what the problem was. When I got to the plane I found out that
the problem was in waste disposal system.
There was nothing for me to do but to crawl in and fix the problem.
When I got into the bay I realized that something was not right.
There were more tanks, pumps, and pipes then should have been there.
At first I assumed that the system had been changed. It had been 10
years since I had worked on one. As I tried to find the problem I
quickly realized the extra piping and tanks were not connected to the
waste disposal system. I had just discovered this when another
mechanic from my company showed up.
It was one of the mechanics who usually works on these systems. I
happily turned the job over to him. As I was leaving I asked him
about the extra equipment. He told me to "worry about my end of the
plane and let him worry about his!"
The next day I was on the company computer to look up a wiring
schematic. While I was there I decided to look up the extra equipment
I had found. To my amazement the manuals did not show any of the
extra equipment I had seen with my own eyes the day before. I even
tied in to the manufacturer files and still found nothing. Now I was
really determined to find out what that equipment did.
The next week we had three of our planes in our main hanger for
periodic inspection. There are mechanics crawling all over a plane
during these inspections. I had just finished my shift and I decided
to have a look at the waste system on one of our planes. With all the
mechanics around I figured that no one would notice an extra one on
the plane. Sure enough, the plane I choose had the extra equipment!
I began to trace the system of pipes, pumps, and tanks. I found
what appeared to be the control unit for the system. It was a
standard looking avionics control box but it had no markings of any
kind. I could trace the control wires from the box to the pumps and
valves but there were no control circuits coming into the unit. The
only wires coming Into the unit was a power connection to the
aircraft's main power bus.
The system had 1 large and 2 smaller tanks. It was hard to tell in
the cramped compartment but it looked like the large tank could hold
50 gallons. The tanks were connected to a fill and drain valve that
passed through the fuselage just behind the drain valve for the waste
system. When I had a chance to look for this connection under the
plane I found it cunningly hidden behind a panel under the panel used
to access the waste drain.
I began to trace the piping from the pumps. These pipes lead to a
network of small pipes that ended in the trailing edges of the wings
and horizontal stabilizers. If you look closely at the wings of a
large airplane you will see a set of wires, about the size of your
finger, extending from the trailing edge of the wing surfaces. These
are the static discharge wicks. They are used to dissipate the static
electric charge that builds up on a plane in flight. I discovered
that the pipes from this mystery system lead to every 1 out of 3 of
these static discharge wicks. These wicks had been "hollowed out" to
allow whatever flows through these pipes to be discharged through
these fake wicks.
It was while I was on the wing that one of the managers spotted me.
He ordered me out of the hanger telling me that my shift was over and
I had not been authorized any overtime.
The next couple of days were very busy and I had no time to
continue my investigation. Late one afternoon, two days after my
discovery, I was called to replace an engine temperature sensor on a
plane due to take off in two hours. I finished the job and turned in
the paperwork.
About 30 minutes later I was paged to see the General Manager. When
I went in his office I found that our union rep and two others who I
did not know were waiting on me. He told me that a serious problem
had been discovered. He said that I was being written up and
suspended for turning in false paperwork. He handed me a disciplinary
form stating that I had turned in false paperwork on the engine
temperature sensor I had installed a few hours before. I was floored
and began to protest. I told them that this was ridiculous and that I
had done this work. The union rep spoke up then and recommended that
we take a look at the plane and see if we could straighten it all
out. It was at this time that I asked who the other two men were. The
GM told me that they were airline safety inspectors but would not
give me their names.
We proceeded to the plane, which should have been in the air but
was parked on our maintenance ramp. We opened the engine cowling and
the union rep pulled the sensor. He checked the serial number and
told everyone that it was the old instrument. We then went to the
parts bay and went back into the racks. The union rep checked my
report and pulled from the rack a sealed box. He opened the box and
pulled out the engine temperature sensor with the serial number of
the one I had installed. I was told that I was suspended for a week
without pay and to leave immediately.
I sat at home the first day of my suspension wondering what the
hell had happened to me. That evening I received a phone call. The
voice told me "Now you know what happens to mechanics who poke around
in things they shouldn't. The next time you start working on systems
that are no concern of yours you will lose your job. As it is I'm
feeling generous, I believe that you'll be able to go back to work
soon" CLICK.
Again I had to pick myself from off the floor. I made the
connection that what had happened was directly connected to my
tracing the mysterious piping. The next morning the General Manager
called me. He said that due to my past excellent employment record
that the suspension had been reduced to one day and that I should
report back to work immediately. The only thing I could think of was
what are they trying to hide and who are THEY!
That day at work went by as if nothing had happened. None of the
other mechanics mentioned the suspension and my union rep told me not
to talk about it. That night I logged onto the Internet to try to
find some answers. I don't remember now how I got there but I came
across your site. That's when it all came together. But the next
morning at work I found a note inside my locked locker. It said,
"Curiosity killed the cat. Don't be looking at Internet sites that
are no concern of yours."
Well that's it. THEY are watching me.
Well you already know what they are doing. I don't know what they
are spraying but I can tell you how they are doing it. I figure they
are using the "honey trucks". These are the trucks that empty the
waste from the lavatory waste tanks. The airports usually contract
out this job and nobody goes near these trucks. Who wants to stand
next a truck full of sh--. While these guys are emptying the waste
tanks they are filling the tanks of the spray system. They know the
planes flight path so they probably program the control unit to start
spraying some amount of time after the plane reaches a certain
altitude. The spray nozzles in the fake static wicks are so small
that no one in the plane would see a thing.
God help us all,
A concerned citizen."